Vorlagen vom 8. März 2026
Ins Abstimmungsjahr 2026 starten wir gleich mit einem ganzen Stapel an Vorlagen. Und: nach langer Zeit wieder mal eine Stichfrage auf nationaler Ebene.
Hier findest Du alle Informationen.
Das sagen die Parteien.
Die Parteien in der politischen Schweiz geben ihren Mitglieder, Wählerinnen oder Sympathisanten eine Abstimmungsempfehlung ab. Diese wird von der Delegiertenversammlung im Vorfeld beschlossen. Einigen sich diese nicht auf eine Empfehlung, gibt die Partei eine Stimmfreigabe heraus.
Für die Abstimmung am 8. März 2026 sieht der Parolenspiegel so aus:
Das sagen die Umfragen.
Wäre bereits am 18. Januar 2026 abgestimmt worden, wären sowohl die Bargeld-Initiative als auch der dazugehörige Gegenentwurf angenommen worden. In der Stichfrage hätte sich eine Mehrheit der Teilnahmewilligen für den Gegenentwurf ausgesprochen. Bei der SRG-Initiative hätte sich eine Pattsituation ergeben. Die Klimafonds-Initiative wäre abgelehnt worden, während das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung angenommen worden wäre.
Die Stimmbeteiligung liegt mit 47 Prozent bislang nahe am langjährigen Durchschnitt (47.1% zwischen 2011 und 2024 gemäss BFS)
Diese Befunde stellen eine Momentaufnahme zu Beginn der Hauptkampagnenphase dar und sind nicht als Prognose zu verstehen.
Erste Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 8. März 2026 vom Forschungsinstitut gfs.bern. Realisiert zwischen dem 12. Januar und dem 26. Januar 2026 bei 15’371 Stimmberechtigten. Der statistische Fehlerbereich beträgt +/-2.8 Prozentpunkte.
Soll Bargeld in der Verfassung verankert und so dauerhaft geschützt werden? Zur Abstimmung stehen eine Volksinitiative und der direkte Gegenvorschlag des Bundesrats.